Evangelische Pfarrgemeinde Christuskirche

Chronik 2010 bis

 Im Jahr 2010 konnten wir uns über die Mitarbeit von Vikarin Ella Boba freuen. Sie brachte sich in den Gottesdiensten, besonders mit der gesungenen Liturgie und in der Gemeindearbeit ein und sie ergriff Initiativen. So hat sie angestoßen die liturgischen Formen der Gottesdienste zu überdenken, einen Leitfaden für den Abendmahlsgottesdienst zusammengestellt und eine Überarbeitung unserer Homepage begonnen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Öffentlichkeitsarbeitsgruppe.
Schwerpunkte im Jahr 2010 waren:
- fröhliche und bewegende Gottesdienste zu feiern
- gemeinsam pilgernd unterwegs zu sein
- in Arbeitsgruppen und Kreisen Glauben und Gemeinschaft zu erfahren, Gedanken auszutauschen  und Neues zu lernen.
Gottesdienstliche Höhepunkte des Jahres 2010 waren der 10. Favoritner Christentag am 1. Advent. Hier blickten wir zurück auf 10 Jahre ökumenische Arbeit im Bezirk. Die Vielfalt der Themen, die in dieser Zeit behandelt wurden, spiegelten sich in dem Schwerpunkt der Gottesdienstthemen wieder. Diese reichten von: die Taufe eint uns, über das Jahr der Bibel und dem Motto der europäisch ökumenischen Versammlung: „das Licht Christi scheint auf alle“ (2006), der Beschäftigung mit Judentum, Islam und Christentum bis zu der Aufforderung im Jahr 2010 – „Werdet Licht.“
Darüber hinaus gab es wieder einen gemeinsamen Gottesdienst mit den Chören der Christuskirche und von St. Florian, die wechselseitigen Besuche anlässlich der Gebetswoche zur Einheit der Christen, die ökum. Andachten am Karsamstag und zu Allerheiligen und wie jedes Jahr die Osternacht, zu deren Beginn uns von unserer röm. kath. Nachbargemeinde Königin des Friedens das Osterlicht gebracht wird.
Alle im Vorjahr schon gefeierten Gottesdienste wie die Pilgergottesdienste im Frühjahr und im Herbst mit ausgiebigem sich anschließenden Pilgermahl, die Gottesdienste an den großen Festtagen wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten werden in bewährter Weise fortgesetzt. Bewährt hat sich die Konfirmation von Christi Himmelfahrt auf Pfingstsonntag zu verlegen.
Für das kommende Jahr ist geplant, alle bewährten Formen, sowohl in den Gottesdiensten als auch in den Kreisen fortzusetzen. Die für das Jahr 2010 schon geplanten Impulsveranstaltungen für die Seniorenarbeit wurden auf das Jahr 2011 verschoben.
Im Mittelpunkt 2011 werden die Wahlen zur Gemeindevertretung und die Pfarrerwahl stehen.
Die äußerst bewährten kirchenmusikalischen Veranstaltungen von den Konzerten der Chöre: Human Voices und Arbeitersängerbund und vor allem die monatlich stattfindende Abendmusik werden in gewohnter Form fortgesetzt. Höhepunkt in diesem Zusammenhang war das weihnachtliche Gospelkonzert am 3. Advent mit dem Heart Chor von der Pfarrgemeinde St. Florian. 150 Besucher ließen sich von den bewegenden Rhythmen begeistern.
Im Juni fuhren wir zu einem Gemeindeausflug nach Schloss Parz zu der Landesausstellung Reformation und Renaissance.
Auch die Offene Kirche war, wie in den vergangenen Jahren ein Erfolg – viele Menschen ließen sich von den offenen Räumen der Kirche einladen, darin zu verweilen und sich auch auf das eine oder andere Gespräch einzulassen.
Unser Projekt ein monatlicher Abendgottesdienst in der r.k. Kirche am Tesarekplatz wurde wieder gut aufgenommen. Durchschnittlich 10 Personen feiern gemeinsam diesen Gottesdienst. 
In der Erwachsenenbildung stand im Mittelpunkt unsere sechsteilige Seminarreihe unter dem Thema: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn – Auslegungen zu 6 Abschnitten aus den Jakobserzählungen – und eine spirituelle Kirchenführung in Verbindung mit einer geführten Friedhofsbegehung.

Lebensbewegungen und Seelsorge
Im vergangenen Jahr verloren wir laut Statistik 73 Gemeindemitglieder. Die Zahl der Eintritte lag mit 4 so niedrig wie zuletzt 1993. Glücklicherweise verringerte sich auch die Zahl der Austritte und hat das niedrigste Niveau seit 21 Jahren erreicht. Die Zahl der Taufen ist mit 21 wieder angestiegen gegenüber dem Vorjahr. Der Konfirmandenjahrgang war geburtenschwach. Von den angeschriebenen 14jährigen lassen sich durchschnittlich die Hälfte konfirmieren – dieses Jahr waren es nur 10. Kirchliche Trauungen gab es trotz der guten Voraussetzungen des kirchlichen Ambientes nur zwei. Ein historischer Tiefstand. Auch bei den Gottesdienstbesuchern gab es einen Rückgang, der sich aus der Tatsache erklären lässt, das Mitglieder unserer Gemeinde, die jeden Sonntag zum Gottesdienst gekommen sind, verstorben sind oder krankheitsbedingt nur noch selten kommen können. Dieser Ausfall von einer kleinen überschaubaren Anzahl von Personen, die nicht ersetzt werden konnten, erzeugen in der Statistik Zahlenwerte, die einen auf den ersten Blick erschrecken lassen.
Die Zahl der Menschen, die das Pfarramt aufsuchen um ein kostenloses Essenspaket sich abzuholen ist gegenüber dem Vorjahr wiederum angestiegen.
Auch in den Seelsorgegesprächen mit Menschen, die durch Unglücksfälle, eigenes Verschulden oder Verkettung ungünstiger Umstände an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt wurden, zeigt sich wie dünn unser soziales Netz geworden ist und wie neue diakonische Handlungsfelder sich in der Gemeinde auftun.

Gemeindearbeit
Schwerpunkt bleibt, wie oben schon erwähnt, die Seminarangebote im Bereich der Erwachsenenbildung inklusive der offenen Gesprächsabende unter dem Titel: „Hot chili bible“.
Die Konfirmanden- und Konfirmiertenarbeit bewegt sich weiter in den schon im Jahr 2009 beschriebenen Rahmen, wobei die Grundsituation durch Fordern und Fördern, Eigenverantwortung zu stärken und dem Glauben durch authentisches Reden und Handeln weiterzugeben, fortgesetzt wurde.
Die Verbindung nach Außen besteht weiterhin durch unsere Öffentlichkeitsarbeit, die ökum. Kontakte, den Gemeindebrief, die Schaukästen, die Homepage und im Rahmen der Pilgeraktivitäten. 


 Das Jahr 2011 stand unter dem Motto des Ehrenamtes. Aus diesem Anlass feierten wir am 30.Jänner einen Festgottesdienst, in dessen Rahmen wir unsere Ehrenamtlichen würdigten und ihnen unsere Wertschätzung für die erbrachte Arbeit zum Ausdruck brachten. Unter dem Motto „Du bist mehr“ und 150 Jahre Christuskirche feierten wir am 19. Juni ein großes Sommerfest, das versuchte die Gegenwart und die Vergangenheit unserer Gemeinde unter dem oben genannten Motto zu beleuchten.
Außerdem war das Jahr 2011 geprägt von Abschied und Neuanfang. Verabschieden mussten wir uns von unserer Vikarin Ella Boba. Sie hat durch ihre Arbeit, seien es die gottesdienstlichen Feiern oder das sich Einbringen in die Gemeinde neue Impulse ins Gemeindeleben eingebracht.
Verabschieden mussten wir uns auch von 5 Gemeindevertreter/Innen, die sich nicht mehr der Wiederwahl im Herbst gestellt haben und von 2 Presbyterinnen, die diese Funktion nicht weiter ausüben. Ihnen sei noch mal an dieser Stelle Dank für ihre geleistete Arbeit ausgesprochen.
Begrüßen konnten wir 5 neue Mitarbeiter/Innen, die sich gewinnen ließen, für die Funktion als Gemeindevertreter/innen.
Am 24.9.2011 entschied sich die Gemeindevertretung einstimmig nach erfolgter Ausschreibung auf eine Pfarrerwahl zu verzichten und gemäß § 28,4a der Wahlordnung die Besetzung der Pfarrstelle durch Senior Dr. Michael Wolf beim Oberkirchenrat A.B. zu beantragen. Diesem Wunsch um Besetzung wurde am 18.10.2011 durch den OKR entsprochen.
Neben der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen konzentrierte sich das Gemeindeleben 2011 auf das Gewinnen von neuen Mitarbeiter/innen, dem Feiern von einladenden und den Glauben stärkenden, fröhlichen Gottesdiensten, den Erfahrungen pilgernd unterwegs zu sein, hin auf Gottes verheißene Zukunft und in Seminaren, Arbeitskreisen und gemeinschaftlichen Zusammenkünften in denen Glauben und Gemeinschaft untereinander und mit Gott erfahren werden konnten.
Die im Jahreskreislauf sich wiederholenden gottesdienstlichen Höhepunkte waren im Jahr 2011 am 1. Advent der 11. Favoritner Christentag unter dem Thema der Begegnung mit der Orthodoxie, der Frauengottesdienst, die Gottesdienste zur Gebetswoche für die Einheit der Christen und natürlich wieder die Gottesdienste zu den großen Festen: Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Reformation. Auch hier zeigte sich eine Tendenz, die schon im Vorjahr verzeichnet werden konnte, dass besondere Angebote, wie die Ostermorgenfeier mit Gang über den Friedhof und das Osterfrühstück oder die Mitternachtsmette zu Weihnachten deutlich besser angenommen werden als die 10 Uhr Gottesdienste am Ostersonntag oder am 1. Weihnachtstag. Es zeigte sich auch, dass Gottesdienste, die ein Einzelsegnungsangebot beinhalten, wie zum Beispiel der Tauferinnerungsgottesdienst und die beiden Pilgergottesdienste besonderen Zuspruch fanden. Diesen Weg der besonders gestalteten Gottesdienste möchten wir als Gemeinde weitergehen mit einem wachen Auge und einem aufmerksamen Ohr um die froh machende Botschaft des Evangeliums adäquat den Menschen nahe bringen zu können.
Auch die kirchenmusikalischen Aktivitäten von den Chorkonzerten unseres Gemeindechores human voices, über die Konzerte des Arbeitersängerbundes bis zu der monatlich stattfindenden Abendmusik konnten erfolgreich fortgesetzt werden.
Ein neues Angebot in der Gemeindearbeit war eine Einladung an alle Senioren, die im 4.Quartal des Jahres 2011 einen runden oder halbrunden Geburtstag gefeiert hatten, zu einem traditionellen Adventnachmittag mit Liedern, Gedichten, Andacht und Weihnachtskeksen. Wie in den letzten Jahren schon rundete auch dieses Jahr ein Weihnachtsstand mit selbst gebasteltem Weihnachtsschmuck und traditionellen Esswaren unsere Angebotspalette ab.
Ein besonderer Dank gilt auch dem treuen Team, welches schon seit Jahren in den Tagen vor Weihnachten den vier bis fünf Meter hohen Weihnachtsbaum aufputzt.

Ziele und Aufgaben
Für das Jahr 2012 ist geplant gemeinsam mit der neu gewählten Gemeindevertretung auf einem Klausurtag, unterstützt durch einen externen Moderator, die wichtigsten Entwicklungsziele für die nächsten 6 Jahre abzustecken.
In den Jahren 2012/2013 soll die Hauptfassade des Pfarrhauses generalsaniert werden. Die entsprechenden Vorarbeiten von der Angebotseinholung bis zur Erstellung des Finanzierungsplanes sind schon im Gange.

Lebensbewegungen und Seelsorge
Im vergangenen Jahr verringerte sich die Zahl der Gemeindeglieder um 101 Personen. Das entspricht 4,3% der Gemeindeglieder. Zurückzuführen ist dies auf die Tatsache, dass auf 231 Wegzüge, nur 148 Zuzüge zu verzeichnen sind (-83). Einer Zahl von 11 Taufen, 6 Eintritten stehen 23 Beerdigungen und 44 Austritte gegenüber (-50). Die Zahl der Konfirmanden lag 2010/2011 mit 9 besonders niedrig, hat sich im Jahr 2012 wieder mehr als verdoppelt und liegt jetzt bei 23. Gerade hier zeigt sich, dass diese Zahlen von Faktoren geprägt sind, die außerhalb unserer Einflussnahme liegen. Auch die Zahl der Trauungen hat sich verdoppelt und soll durch gezielte Werbung und Angebote auf unserer Homepage noch weiter ausgebaut werden.
Unsere diakonischen Aufgaben, die ihren Schwerpunkt in der Ausgabe von Essenspaketen an Bedürftige und das Beschenken von Kindern zu Weihnachten aus sozial schwachen Familien hat, konnte auch im vergangenen Jahr in gewohnter Weise fortgesetzt werden.

 

2012

Lebensbewegungen und Seelsorge
Der Schrumpfungsprozess unserer Gemeinde hat sich deutlich verringert. Waren es 2011 noch 101 Personen, die wir verloren, sind es dieses Jahr nur 45 Personen, das entspricht einen Rückgang um 2%. Auch im Jahr 2012 gab es mehr Wegzüge als Zuzüge. Auch die Zahl der Taufen 7, Eintritte 6, konnte die Zahl der Austritte (39) nicht ausgleichen. Die Zahl der Sterbefälle ging um 15 % zurück. Es waren im Jahr 2012 -  23 Gemeindemitglieder, von denen wir uns verabschieden mussten. Erfreulich hoch hingegen war die Zahl der Konfirmanden mit 23. 2012 waren die Aufgaben im diakonischen Bereich vor allem die seelsorgerlichen Gespräche mit Hilfesuchenden, die Essensausgabe an in Not geratenen Familien und Einzelpersonen, und das gezielte Beschenken von Kindern von uns bekannten sozialen Härtefällen zu Weihnachten.
 
Gemeindearbeit
Mittelpunkt der Gemeindearbeit ist nach wie vor das gemeinsame Feiern der Gottesdienste, wobei hier auch eine Steigerung der Besucherzahlen gegenüber 2011 erreicht werden konnte. 
Schwerpunkte der Gemeindearbeit waren, wie in den vergangenen Jahren, die Erwachsenenbildung mit ihren Seminarangeboten, die Kirchenmusik und das Angebot von offenen Gesprächskreisen.
Zu unseren Fenstern nach außen gehören, die immer auf den letzten aktuellen Stand sich befindlichen 4 Schaukästen, die Zusammenarbeit mit dem Friedhof, der seit letztem Jahr zum Netzwerk Natur gehört, der 4x im Jahr erschienene Gemeindebrief, die Homepage, das Angebot der offenen Kirche von April bis September und das ökumenische Pilgerzentrum Christuskirche. 
Das Jahr 2012 hatte kein eigenes Jahresmotto, dafür stand es im Zeichen des Neuaufbruchs nach den Neuwahlen in der Gemeindevertretung im Herbst 2011. 
5 neue Mitarbeiter/innen und zwei neue Presbyter/innen nahmen ihre Arbeit auf. Nach der Sommerpause gab es im Herbst eine Klausur, unter der Moderation von Andrea Graf, in der wir neue Perspektiven für die Gemeindearbeit eröffnen wollten. Dies ist uns auch gelungen. Neue Gemeindegruppen haben sich seit dem gefunden und kreativ neu begonnen. 
Eine Kochgruppe, die über das gemeinsame Essen und dem Ausprobieren von neuen Rezepten langfristig ein Gemeindeprojekt vorbereiten will. Ein Literaturkreis, der schon Interessenten von außerhalb anlocken konnte, eine Fotografiergruppe, die einen Jahreszeitenkalender für die Christuskirche erstellen will, ein Kreis Gottesdienste neu, der für den 14. April einen neuen Musikgottesdienst vorbereitet hat. Herzlichen Dank an alle, die aktiv in diesen neuen Kreisen mitarbeiten.
Am 24. Juni pflanzten wir nach einem Festgottesdienst einen Lutherinbaum – eine Elsbeere (Baum des Jahres 2012 in Österreich) und eine Luthereiche (Steineiche) auf einem Areal innerhalb des Friedhofes in der Nähe zum Pfarrhaus. Gleichzeitig wurde auch die Zugehörigkeit des Friedhofes zum Netzwerk Natur offiziell bekannt gegeben. 2 Naturdenkmäler beheimatet jetzt der Friedhof, eine Libanonzeder und eine Traueresche. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Oberförster Hans Kiessling, der die Voraussetzungen dafür geschaffen hat.
Was sonst noch in der Gemeinde geschah: Außer den Sonntagsgottesdiensten in der Christuskirche und den 8 Gottesdiensten am Tesarekplatz feierten wir noch folgende Gottesdienste: den 12. Favoritner Christentag (Predigt Univ. Prof. Dr. Rudolf Prokschi), die ökumenische Frauenandacht - hin zu Advent, die Advent- und Ostergottesdienste in dem Pensionistenheim Neilreichgasse, die ökum. Karsamstagandacht in der rk. Pfarre Königin des Friedens und die Gebetswoche zur Einheit der Christen mit der Gemeinde Emmaus am Wienerfeld. Einen herzlichen Dank an alle Lektoren, Prediger und alle die diesen Gottesdienst vorbereitet und mit gestaltet haben.
Konfirmandenarbeit
Bis zur Konfirmation an Pfingsten hatten wir eine sehr engagierte Gruppe von 23 Konfirmanden/innen, die von einem Team von 5 Mitarbeiterinnen und dem Pfarrer betreut wurden. An 12 Samstagen traf man sich im Pfarrhaus, um mit unterschiedlichen Methoden das Wissen, wie man als Christ heute lebt, zu vermitteln und vorzuleben. Einmal wurde gemeinsam übernachtet und, wie wir heute wissen, die letzte Konfirmandenfreizeit in Rechnitz im Burgenland gemeinsam mit der Konfirmandengruppe vom Tabor gestaltet. Ein großer Dank an alle engagierten Mitarbeiterinnen Kerstin Frey, Sarah Wolf, Hannah Wolf, Manon Rieser, Agnes Fauer und Pfrin. Mag. Heike Wolf, die im Jahr 2012 die Konfirmandenfreizeit leitete.
Der Frauenkreis fand 2x im Monat statt unter der bewährten Leitung von Pfarrerin Mag. Heike Wolf, wofür wir herzlich danken. Die Mitarbeiterinnen im Frauenkreis und unsere Kuratorin Gerda Supitar haben auch den Adventnachmittag vorbereitet, der großen Anklang fand. Ein ebenfalls organisiertes Frühlingsfest wurde noch nicht so gut angenommen. Ein herzliches Dankeschön an alle engagierten Mitarbeiterinnen.
Die Kirchenmusik verantwortet von Gerda Supitar (Abendmusik) und Melitta (Chor und Orgel) konnte wie in den vergangenen Jahren wieder 9 Konzerte und Chorbeteiligung in Gottesdienst anbieten. Vielen Dank allen Künstlern, Sängern und Sängerinnen, die an allen diesen kirchenmusikalischen Aktionen mitwirkten.
Der Adventstand und der Weihnachtsbasar, der die Dinge zugunsten von Gemeindeprojekten verkauft, die das ganze Jahr über gebastelt werden, erbrachte dieses Jahr wieder einen höheren Erlös, wie im Vorjahr. Deshalb ein ganz besonderer Dank an Maria Sinkovc, Helli Helnwein, Brigitte Simersky für die viele Arbeit, die zu einem schönen Ergebnis geführt hat. Dasselbe gilt für unseren traditionellen Kuchenstand ohne dessen Erlös die Gemeinde nicht ihr Auskommen finden könnte. Allen Organisatoren und Helferin an den anstrengenden Tagen des Mehlspeisstandes ein ganz besonderer Dank an dieser Stelle. 
Die Lange Nacht der Kirchen stand ganz unter dem Motto von Biedermeier zur Gründerzeit und ließ im Kostüm, Powerpointpräsentation, einen kulinarischen Buffet und entsprechender Chormusik die Zeit er Erbauung unserer Kirche noch einmal Revue passieren. Abgerundet wurde diese Nach durch eine Lesung von David Weiss und einer mitternächtlichen Friedhofsführung. Ein Dank an alle, die in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung daran beteiligt waren.
Das ökumenische Pilgerzentrum unter Leitung von Arnhild Kump konnte auch in diesem Jahr wieder 12 Pilgerwanderungen, eine Pilgerreise, ein Pilgerseminar und den Pilgerstammtische anbieten. Die Wanderungen und die Reise wurden mit vorbereitet von Walter Sinkovc und Hans Kiessling. Ihnen gilt unser herzlicher Dank.
Wie jedes Jahr fanden auch diesmal wieder partnerschaftliche Gottesdienst in Rusovce/Slowakei statt. Ein Team von 4 Predigern bestreitet die Gottesdienste, die über die Grenzen hinweg evangelische Christen aus verschiedenen Traditionen miteinander verbindet.
Gemeinschaft fördern- Seelsorge gemeinsam tragen ist auch der Hintergrund für unsere jährliche adventliche Veranstaltung: „Zeit für ein Märchen“. Dieses Jahr präsentierte Rudolf Ebler sein Buch, in dem ein Großteil, der in der Christuskirche vorgetragenen Märchen jetzt auch nachgelesen werden können. Auch diesmal wurden wieder bedürftige Kinder, die zu vor von unserer Diakoniebeauftragten besucht wurden mit ihren Wünschen entsprechenden Geschenken bedacht. Vielen Dank an Susanne Denscher für diese teils mühevolle Arbeit.
Der Öffentlichkeitsarbeitskreis traf sich 6mal und bereitete alle öffentlichkeitswirksamen Tätigkeiten innerhalb unserer Gemeinde vor. Die Seminarreihe unter dem Thema: auf den Spuren der Evangelischen in Wien fand wieder regen Zuspruch, genauso wie die zwei Friedhofsführungen und das offene Gesprächsforum „Hot chili bible“ und die ökumenischen Bibelgespräche.
Neu dazu kam erstmalig ein Literaturabend, zu dem unser neuer Vikar Mag. Wolfgang Ernst einlud. Er ist ab dem 1. September 2012 unserer Gemeinde zugeteilt und hat im ersten Jahr einen sehr zeitintensiven Schwerpunkt auf den Religionsunterricht. Nichtsdestotrotz war er gut in der Gemeindepräsent (vgl. eigenen Bericht).
Im Zusammenhang mit all unseren Veranstaltungen von der Einteilung der Räume bis zur Organisation der Orgeldienste bedanke ich mich ganz herzlich bei unserer Pfarramtssekretärin Aurelia Bachinger.
Dank an alle Presbyter für ihr Engagement und alles Mitdenken und Mitleiten und das Übernehmen des Kirchendienstes und ganz besonders an Helmut Beran für das engagierte Einbringen seiner handwerklichen Tätigkeiten, insbesondere das Neuverfließen des Jugendkellers und der Erstellung der Verkleidung für die Heizung im Presbyterzimmer.
Wie aus den Zahlen des Jahresabschlusses hervorgeht haben wir im vergangenen Jahr wieder gut gewirtschaftet, dies verdanken wir unserem Schatzmeister Walter Sinkovc – herzlichen Dank dafür.
Ein Extradank gilt auch allen Lektoren für das Feiern der Gottesdienste und hier möchte ich besonders betonen die lange und unersetzliche Vertretungsübernahme den ganzen Sommer lang von Hugo Mayr.
In diesem Jahresbericht wurden Namen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen genannt. Alle die jetzt namentlich nicht genannt wurden, sollen jetzt bedankt wurden für ihr Mittragen, Mitfeiern und Mitorganisieren.
Mittelpunkt unseres Gemeindelebens ist neben dem Feiern der Gottesdienste, die uns immer wieder der uns zuwendenden Liebe Gottes vergewissern sollen, auch alle Aktivitäten in unserer Gemeinde, die nicht nur der Gemeinschaft dienen, sondern auch gegenseitig unser Glaubenswachstum fördern sollen. Und so wünsche ich uns allen ein Jahr 2013, in dem wir aufeinander achten, wir Freude an der gemeinsamen Arbeit haben und von Gott behütet und getragen werden.
  
Wie im Berichtsjahr 2012 schon erwähnt, wird die Fassadensanierung im Frühjahr 2013 umgesetzt.
Des weiteren sollen die neu etablierten Gemeindegruppen im Jahr 2013 sich bewähren und eventuell neue Ziele definieren.
 

Gemeindearbeit
Im Zentrum der Gemeindearbeit stehen nach wie vor die gottesdienstlichen Feiern, die Seminarangebote (Erwachsenenbildung), die kirchenmusikalischen Aktivitäten und die offenen Gesprächsforen (Hot Chili Bible). Die Konfirmanden- und Konfirmiertenarbeit legt ihren Schwerpunkt auf die Gewinnung von weiteren Jugendmitarbeiter/Innen für das Konfirmandenmitarbeiterteam, die wiederum einen eigenen Jugendkreis bilden mit dem Namen „die Weinstöcke“.

Die Verbindung nach Außen ist unsere Öffentlichkeitsarbeit, unsere Bildungsangebote auch in ökumenischer Weite, der Gemeindebrief, die Homepage, die Angebote der offenen Kirche und des ökumenischen Pilgerzentrums Christuskirche.

 

 2013

Lebensbewegungen und Seelsorge

Trotz aller Bemühungen sank unsere Mitgliederzahl um 75 Personen, von 2.203 im Jahr 2012 auf 2.128 im Jahr 2013. Das bedeutet einen Rückgang um 3,4%. 42 Personen sind mehr weggezogen als zugezogen. Die Zahl der KB-Pflichtigen verringerte sich um 2,27%, was sich glücklicherweise nicht in gleicher Höhe auf das Kirchenbeitragsaufkommen auswirkte. Wir hatten mehr Taufen als im vergangenen Jahr  12 (2012:7), jedoch deutlich weniger Konfirmanden 20 (2012:36). Die Zahl der Trauungen ist wieder gesunken von 9 auf 2, Die Zahl der Eintritte blieb konstant (2013:5, im Vorjahr 6; die Zahl der Austritte hat sich auch verringert, 36 statt 39 im Vorjahr, wobei es auch nicht wirklich tröstlich ist, dass dies die geringste Zahl seit zwei Jahrzehnten ist, es sind immer noch 36 zuviel.

Anmerkungen zum Berichtsjahr

Das Jahr 2013 war das Jahr der Diakonie. Entsprechend haben wir uns in diesem Jahr auch Gedanken gemacht, wie unsere diakonischen Aktivitäten gestaltet werden. Es sind zwei Bereiche in denen unsere Gemeinde sich engagiert. Diese sind die Ausgabe von Lebensmittelpaketen an Bedürftige, vorwiegend zu den Öffnungszeiten unserer Kanzlei und das Beschenken von Kindern aus sozial benachteiligten Familien zum Weihnachtsfest. Beide Aktivitäten werden maßgeblich organisiert von unserer Diakoniebeauftragten Maga. Susanne Denscher – ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für diese Arbeit, die größtenteils im Verborgenen geschieht, jenseits des öffentlichen Lichtes. Am 14.4.2013 feierten wir den Diakoniesonntag, in dem es darauf ankam einerseits die Gottesdienstgemeinde für die vielfältigen diakonischen Aufgabenstellungen in unserer Gemeinde zu sensibilisieren und anderseits für das schon vorhandene zu danken.

Im Jänner feierten wir die Gebetswoche zur Einheit der Christen mit der röm. kath. Gemeinde St. Florian im 5. Bezirk und mit der röm. kath. Gemeinde Emmaus am Wienerberg am äußersten südlichen Ende unseres Gemeindegebietes. Vom 29. Mai bis zum 2. Juni war eine Gruppe aus der Gemeinde zum Pilgern auf einen Teilstück des Jakobsweges in Tirol. Obwohl es viel geregnet hat, war es für alle ein gemeinschaftsförderndes Erlebnis. Am 23. Juni feierten wir als Gemeinde ein großes Sommerfest, in dem auch des 20. Amtsjubiläums und der Ordination des Pfarrers gedacht wurde.

Eine besondere Überraschung hatte die Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner für uns parat als sie uns vor der Sommerpause davon in Kenntnis setzte, dass der Beleuchtung der Christuskirche bei Nacht nichts mehr im Wege stehen würde. 13 Jahre waren inzwischen seit der Antragstellung vergangen. Am 12. September war es dann wirklich soweit. In einem kleinen Gottesdienst mit Festakt konnte unter Beteiligung der lokalen Presse, einigen Lokalpolitikern inkl. der Vertretung der Bezirksvorstehung, der Öffentlichkeitsreferentin der Diözese, Superintendenten Lein und der Superintendentialkuratorin Dr. Troch erstmalig der Lichtschalter von der MA 33 eingeschaltet werden. Seitdem leuchtet die Christuskirche jede Nacht bis 23 Uhr, sämtliche Kosten trägt der Bezirk Favoriten.

Nach etlichen Verzögerungen ist es uns dieses Jahr auch gelungen eine Fällgenehmigung für die beiden Bäume vor dem Pfarrhaus zu erwirken. Am Tag nach dem Umschneiden der Bäume begannen die Arbeiten für die Sanierung der Fassade des Pfarrhauses. Die Schäden der letzten 80 Jahre konnten restlos beseitigt werden und das Ensemble von Kirche, Verwaltungsgebäude des Friedhofes und des Pfarrhauses strahlt wieder in dem Glanz wie zur Zeit der Erbauung von 1860.

Im Reformationsgottesdienst könnten wir einen Vocalchor aus Belgien begrüßen, der den Gottesdienst festlich umrahmte.

Unser Vikar Wolfgang Ernst konnte sich nach erfolgreich absolvierten Schulpraktiken im 1. Jahr gut in die Gemeinde einbringen (siehe Jahresbericht Wolfgang Ernst).

Die Gottesdienste der vergangenen Jahre konnten in bewährter Weise fortgeführt werden inkl. der 13. Favoritner Christentag (Predigt: OKR i.R. Dr. Raoul Kneucker). Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Lektoren Walter Sinkovc und Renate Klein, die ihre Gottesdienste liebevoll und mit Engagement gestaltet haben. Sie sind eine wertvolle Stütze für unser sonntägliches Gottesdienstgeschehen. Ein großer Dank gilt auch Dir. i. R. Hugo Mayr, der gerade in den Sommermonaten Sonntagsgottesdienste und immer wieder auch Kasualien übernimmt.

Der traditionelle Wiener Mehlsspeisstand über den Reformationstag konnte seine Erlöse steigern, genauso wie der Verkauf der Bastelarbeiten in der Zeit von Advent bis Weihnachten. Ein großer Dank gilt dem Team des Mehlspeisstandes und des Adventstandes für ihr hervorragendes Engagement, ohne deren Ergebnisse wir vieles unserer Gemeindearbeit nicht finanzieren könnten.

Ziele und Aufgaben

Geplant ist für Juni 2014 eine Gemeindevertretersitzung mit der Zielsetzung Aufgaben für die kommenden Jahre zu definieren. Neue Form und Beteiligung von Mitarbeiter/innen an der Gottesdienstgestaltung und Mitgliedergewinnung.

 

2014

Das Jahr 2014 brachte uns in fast allen Bereichen einen Rückgang. Wir haben 40 Personen verloren gegenüber dem Vorjahr (2014: 2088 Gemeindeglieder). Dieser Rückgang betrifft auch die Kasualien (weniger Taufen, 9 statt 13 -2013) und auch die Konfirmanden sanken leicht. Zugenommen dagegen haben die kirchlichen Trauungen (+3) und die Beerdigungen (+2). Interessant ist, dass die Zahl der Abendmahlteilnehmer gestiegen ist (+49), die Zahl der Gottesdienstbesucher insgesamt aber weiter gesunken ist (-352). Insgesamt gesehen setzt sich die Tendenz der letzten Jahre leider fort.

Das Jahr 2014 insgesamt war ein Jahr der Veränderungen. Unser langjähriger Schatzmeister, Presbyter und Gemeindevertreter Walter Sinkovc hat alle seine Ämter sukzessive zurückgelegt. Es wurde ihm in einem feierlichen Abschiedsgottesdienst für seine geleistete Arbeit gedankt. Ebenfalls verabschieden mussten wir uns am Pfingstsonntag nach 2jähriger Vikarszeit von unserem sehr engagierten Vikar Wolfgang Ernst. Er bleibt auch unserer Gemeinde weiterhin verbunden, solange er in Wien seine Dissertation vorbereitet. Und der dritte Abschied galt einer gut 20jährigen Tradition – die regelmäßigen deutschsprachigen Gottesdienst in Rusovce/Bratislava-Slowakische Republik wurden mit einem würdigen Abschiedsgottesdienst am 12. Oktober 2014 beendet. Damit schließt sich ein Kapitel langjähriger Begegnungen mit der Gemeinde Bratislava/Petrzalka/Rusovce und der Christuskirche in Wien-Favoriten.

Neu gestartet wurden die Krabbelgottesdienste jeweils parallel zum Sonntagsgottesdienst im Gemeindesaal. Der Zuspruch hat sich von Gottesdienst zu Gottesdienst gesteigert, sodass auch im Jahr 2015 dieses Gottesdienstformat fortgeführt wird. Auch die Spätaufstehergottesdienste mit der Vorbereitung durch die Konfirmanden haben sich als viel versprechende Neuerung erwiesen. Bei diesem Gottesdienstangebot beginnt man gemeinsam mit einem Frühstück um 11 Uhr im Gemeindesaal um anschließend dann um 12 Uhr den gemeinsamen Sonntagsgottesdienst zu feiern. Geplant ist dieses besondere Angebot 4-6x pro Jahr durchzuführen. Einen weiteren Neubeginn konnten wir mit unserer neuen Vikarin Maga Anna Kampl feiern. Seit 19.9.2014 ist sie uns als Gemeinde und mir als Lehrpfarrer zugeteilt. Im ersten Jahr liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit im Schulunterricht (vgl. beiliegenden Bericht von ihr und ihre Vorstellung im Gemeindebrief Winter 2014, Folge 212, S. 16).

Nach gut 20 Jahren gab es in unserer Gemeinde wieder eine Kurzvisitation durch den Superintendent Mag. Hansjörg Lein und die Superintendentialkuratorin Dr. Inge Troch und dem zuständigen Senior Mag. Hans-Jürgen Deml. Zum Gemeindeforum erschienen alle Gemeindervertreter/innen. An diesem Abend wurde sehr engagiert mitgearbeitet und die Ergebnisse professionell präsentiert. Dieser Abend und die Gottesdienste rund um den Reformationstag konnten ein gutes Bild unserer vielfältigen Arbeiten in unserer Gemeinde vermitteln.

In der langen Nacht der Kirchen, an der wir uns 2014 wieder beteiligten, sind drei Highlights erwähnenswert: eine Lesung zur späten Stunde (22 Uhr) aus dem Roman „Macht“ von David Weiss am Grab vom Otto Weininger, das Konzert unseres Chores „Human Voices“ unter dem Motto: Art Deco Musik weltlich–geistlich–vocal-instrumental und die Mitternachtsführung zu den Prominentengräbern.

Die Konzerte der Abendmusik waren abwechslungsreich, wie jedes Jahr. Hinzu kommen drei besondere Konzerte – ein Gospelkonzert mit den black voices, ein Jazzabend „Jazz at it’s best“ mit Andi Tieber und ein Konzert mit Liedern und Texten von A. und G. Eidner: Seite an Saite.

In September feierten wir einen Schöpfungsgottesdienst mit einer anschließenden Pflanzenführung (mit Oberförster Hans Kiessling) über den Friedhof. Am Faschingsdienstag hatten wir eine literarische Lesung von Dr. Rudolf Führer und im Advent das traditionelle diözesane Pfarramtssekretärinnentreffen bei uns zu Gast. Auch in diesem Jahr verschenkten wir an ausgesuchte Familien Weihnachtsgeschenke. Dank an unsere Diakoniebeauftragte Mag. Susanne Denscher für die notwendige Vorbereitung. Bei diesem Anlass erzählte Rudi Erbler ein Weihnachtsmärchen und die Senioren unserer Gemeinde konnten sich an einer Adventjause erfreuen. Das Seminarangebot der letzten Jahre konnte erfolgreich weitergeführt werden. Die Pilgerreise im Sommer führte uns auf den Jakobsweg in Niederösterreich und auf dem Lutherweg konnten wir im September rund um Altenberg (Thüringen) neues über den Reformator Spalatin erfahren.

Die Gottesdienste am Tesarekplatz werden in bewährter Weise fortgesetzt. Ein besonderer Dank gilt hierfür der Familie Weber, die sich stetig bemüht den Kreis der Gottesdienstbesucher zu erweitern.

Dank gilt weiterhin meiner Frau Maga. Heike Wolf für die Gestaltung der Frauengottesdienst und des Frauenkreises, sowie allen Mitwirkenden am Mehlspeisstand. 2014 konnte der Gewinn noch einmal gegenüber 2013 gesteigert werden, der Bastelgruppe bestehend aus Helene Helnwein, Brigitte Simersky und Helga Fuchs für die kontinuierliche Vorbereitung des Adventstandes, unserer Lektoren Renate Klein und David Weiss für ihre gottesdienstlichen Einsätze. Unsere neue Schatzmeisterin Anita Weiss hat sich gemeinsam mit unserer Kuratorin Gerda Supitar sehr intensiv in die buchhalterischen Aufgaben ihres Amtes eingearbeitet. Dafür sei beiden ein besonderer Dank gezollt. Und abschließend möchte ich der neuen gewählten Presbyterin Dr. Brigitte Abraham danken für die Bereitschaft dieses Amt zu übernehmen. Und zu guter Letzt gilt unser Dank unserer Pfarramtssekretärin Aurelia Bachinger, die in stets zuverlässiger und gewissenhafter Art ihre vielfältigen Aufgaben nachkommt.

Wie in den letzten Jahren läuft der Auf- und Abbau der Adventstandshütte dank der Organisation von Helmut Beran und Peter Scholze und der tatkräftigen Unterstützung der Friedhofsarbeiter tadellos – vielen Dank dafür. Gleiches gilt auch für die Organisation des Kirchendienstes und dem Auf- und Abbau des Weihnachtsbaumes und der Krippe. Dafür gilt besonderer Dank unserem Altkurator Franz Janota und allen, die dabei immer wieder mitwirken.

 

Neu: Herrnhuter Stern

Palmdonnerstag: Weihrauch Passion

Amtseinführung Mag. David Weiss als Lektor

 

Ziele und Aufgaben

Die im Jahr 2014 begonnen Arbeit des Ausbaues der Vielfalt unserer Gottesdienstangebote soll fortgeführt werden. Schwerpunkte im Jahr der Bildung sind ein besonderes Seminarangebot. Kirchenmusikalisch sollen Akzente in Hinblick auf die vermehrte gesangliche Beteiligung der Gemeinde gesetzt werden (Einüben von Liedern vor dem Gottesdienst mit den Organisten u.a.).

Bildungssonntag gemeinsam mit der Volksschule Gumpendorf.